Your capital is at risk - CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung.

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Was bedeutet Leverage?

Für den Handel mit CFDs benötigen Sie nur einen Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals.
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Aktienhandel

Dank CFDs können Sie jetzt auch Aktien mit einem Bruchteil des Kapitals handeln
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Mit einem CFD haben Sie die Möglichkeit, sowohl auf fallende als auch auf steigende Kursnotierungen bei Aktien, Indizes, Forex oder Rohstoffe zu spekulieren!

Dank einem kostenlosen Demo-Konto können Sie den Handel mit CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffen kennenlernen. Wir haben für Sie die besten kostenlosen Demo-Konten verglichen.

Sobald Sie auf ein Echtgeld-Konto wechseln, erhalten Sie bei einigen Brokern einen zusätzlichen Cash-Bonus (es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen). Danach können Sie unter anderem Geld per Kreditkarte oder Banküberweisung auf Ihr Handelskonto einzahlen, damit Sie keine Sekunde am Markt mehr verpassen.

Der Leverage-Effekt

Dank CFDs können Sie eine Hebelwirkung nutzen, wie sie es für andere Produkte wie Optionen kennen. CFDs laufen allerdings nicht aus und besitzen keinen Zeitverlust. Und im Gegensatz zu zahlreichen anderen Finanzprodukten können Sie im Voraus entscheiden, wie viel Geld Sie riskieren möchten. Das tun Sie am einfachsten, indem Sie einen Stop-Loss für jede aktive Position setzen. Hierfür sollten Sie vorzugsweise einen garantieren Stop wählen. Bei Plus500 und Markets.com werden Positionen automatisch geschlossen, sobald die Sicherheitsleistung (Margin) aufgebracht ist. Das schützt Finanzanleger vor unliebsamen Überraschungen und der Kontostand kann nie unter Null fallen.

Long und Short

Beim Handel mit CFDs haben Sie die Möglichkeit, sowohl auf fallende als auch auf steigende Kursnotierungen zu spekulieren. Erwarten Sie also fallende Kurse, dann gehen Sie Short. Das bedeutet, Sie verkaufen zunächst einen CFD, den Sie später zu einem tieferen Kurs zurückkaufen. Wenn Sie in Erwartung steigender Kurse Long gehen, kaufen Sie einen CFD, den Sie später zu einem höheren Kurs wieder verkaufen. Beim CFD-Handel können Sie also sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren.

CFD-Trading: Geringe Kosten

CFD- und Forex-Plattformen bieten in der Regel sehr konkurrenzfähige Spreads an. Viele Broker berechnen noch nicht einmal eine Kommission. Die Kosten beim CFD-Handel setzen sich aus der Geld-Briefkurs-Spanne, den Transaktions- und Finanzierungskosten und eventuell den Währungskosten zusammen. So belaufen sich die jährlich entstehenden Gesamtkosten nur auf ein paar Prozent.

Mehr über CFDs

Mehr über die Hebelwirkung und wie Sie diese kontrollieren können erfahren Sie auf der Seite Leverage-Effekt. Verwenden Sie bitte nicht den Ihnen am höchsten zur Verfügung stehenden Hebel! Sie müssen immer bedenken, dass ein Hebel sowohl den Gewinn als auch den Verlust vergrößern kann. Der Verlust ist nicht bei allen Brokern auf Ihre Einlage beschränkt.

Konto eröffnen

Vergleichen Sie CFD-Plattformen und probieren Sie unterschiedliche kostenlose Demo-Konten aus, oder eröffnen Sie gleich ein echtes Handelskonto. Mit einem Live-Konto können Sie gleich durchstarten und CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe (Rohöl, Gold, Silber, Platin usw.) und den Forex-Markt (Währungen) handeln. Mit einem kostenlosen Demo-Konto können Sie den CFD-Handel mit virtuellem Geld, also mit Spielgeld“ erlernen sowie die Handelsplattform des Brokers besser kennenlernen.