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Warum mit Forex handeln?

Der Devisenmarkt ist der volumenträchtigste und liquideste Markt auf der Welt, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinandertreffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden. Täglich werden so im Schnitt über fünf Billionen US-Dollar umgesetzt. Große Kreditinstitute sind hier die wichtigsten Parteien, gefolgt von Regierungen, Zentralbanken, Industrieunternehmen, Handelsunternehmen, Spekulanten und auch privaten Händlern für Devisen.

Währungen – oder anders ausgedrückt „Devisen“ – spielen im Zuge der Globalisierung eine immer wichtiger werdende Rolle. Je mehr Waren zwischen Ländern getauscht werden, desto mehr grenzüberschreitende Zahlungen finden statt. Der Forex-Handel erleichtert also den internationalen Handel und internationale Investments, da er Unternehmen ermöglicht, für Güter und Dienstleistungen in einer anderen Währung zu bezahlen. Zudem entdecken Anleger Devisen als ergänzende Anlageklasse.

Welche Vorteile bietet Forex?

  • Der Devisenmarkt ist 24 Stunden täglich, 5 Tage die Woche geöffnet
  • Bereits mit geringem Kapitaleinsatz kann man hohe Gewinn erzielen
  • Geld verdienen, indem man auf steigende und fallende Kurse setzt
  • Sie wählen Ihren eigenen Stop-Loss und das Risiko, das Sie eingehen möchten
  • Sie können nie mehr verlieren als Sie ursprünglich investiert haben (bei Plus500, Fortrade und Markets)
  • Keine Kommissionen: Der Broker macht sein Geld durch den Spread zwischen Geld- und Briefkurs

Hebel beim Forex-Trading

Im Forex-Markt können Sie mit sehr hohen Geldsummen spekulieren, wobei Sie nur einen Bruchteil des Gesamtgegenwerts als Einlage hinterlegen müssen. So bewegen Sie beispielsweise bei einem Kapitaleinsatz von 100 Euro bereits 10.000 Euro. Gleichzeitig sind dem Handelsvolumen nach oben nahezu keine Grenzen gesetzt. Kleinste Preisschwankungen im Wechselkurs können Ihnen einen relativ schnellen Gewinn beschweren. Der gleiche Effekt wiki aber natürlich auch umgekehrt.

Im Forex-Trading hinterlegen Sie für jede Handelsposition eine Sicherheitsleistung beim Broker. Diese Sicherheitsleistung wird Margin genannt. Im obigen Beispiel würde Ihre Margin 100 Euro betragen. Ihr Gesamtengagement in einer Währung berechnen Sie, indem Sie Ihre Marginleistung mit Ihrer Hebelwirkung multiplizieren. Mit einem Einsatz von 100 Euro lassen sich somit 100.000 Euro bewegen.

Die Marginleistung sinkt, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten bewegt. Handeln Sie auf Basis einer sehr niedrigen Margin, reduziert das zwar den Kapitaleinsatz, so dass Sie mit einer vergleichsweise geringen Summe großes Handelsvolumen bewegen können, doch die Folge ist, dass sich selbst geringe Kursschwankungen stark auf das eingesetzte Kapital auswirken können. Deshalb ist die Verwendung von kleinen kleinen Marginsätze nur ratsam, wenn sie kleine Positionen, wie etwa 5.000 oder 10.000 Euro, eröffnen möchten. CFDs sind in der Regel nur gefährlich, wenn sie unklug verwendet werden.

Wenn sich Ihre Position in Ihre Richtung bewegt, werden Sie offensichtlich einen Gewinn einfahren. Beispiel: Sie hinterlegen eine Margin von 100 Euro und gehen einen Longposition von 10.000 Euro ein und der Preis steigt um 0,5 Prozent: In dem Fall würden Sie einen Gewinn von 50 Euro erwirtschaften.

Was ist ein Pip?

Der EUR / USD notiert in 4 Stellen nach dem Komma. Diese Nachkommastellen werden Pips genannt. Der Wert eines Pips variiert abhängig von dem von Ihnen ausgewählten Handelsbetrag. Bei einem Betrag von 10.000 Euro ist jeder Pip 1 Dollar wert. Sie berechnen dies, indem Sie den Handelsbetrag mit dem Wechselkurs multiplizieren und dann schauen, wie viel Geld eine Steigerung von 1 Pip einbringen würde.

Beispiel:
10,000 Euros x 1.4005 (Briefkurs) = 14,005 Dollar
10,000 Euros x 1.4006 (Briefkurs) = 14,006 Dollar
1 Pip = 1 Dollar

Praxisbeispiel: EUR / USD

Wenn Sie der Meinung sind, dass der Euro im Wert zulegen wird und dementsprechend der Wechselkurs steigt, klicken Sie in der Handelsplattform auf „Buy“. Damit Sie an der Wertsteigerung partizipieren können müssen Sie Euros kaufen.

Klicken Sie auf „Buy“ und wählen Sie einen Betrag von 10.000 Euro aus. In diesem Fall müssen Sie eine Sicherheitsleistung von 50 Euro hinterlegen. Vergessen Sie bitte nicht einen Stop-Loss zu platzieren. Wenn der Eurokurs entgegen Ihren Erwartungen unter 1,1000 fällt, nehmen Sie den Verlust an und machen Sie weiter.

Konto eröffnen

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Forex Trading - Grundlagen

Der Forex-Handel ist sehr synthetisch und unheimlich schnell. Im Folgenden können Sie Währungen als Aktien ansehen, die über den Forex-Markt gekauft und verkauft werden. Wenn Sie eine Währung erwerben, kaufen Sie grundsätzlich eine Aktie der jeweiligen Volkswirtschaft. Bestimmt wird der Kurs unter anderem von der wirtschaftlichen und politischen Lage des Staates, der Höhe der Zinssätze des Landes oder auch durch den Tourismus. Mit dem Kauf eines Anteilscheins wetten Sie darauf, dass die wirtschaftliche Erholung an Tempo aufnimmt und breiter wird. Tatsächlich hat sich der Aufschwung fortgesetzt und die Konjunkturindikatoren zeigen nach oben. In der Zwischenzeit ist Ihre erworbene Aktie durch die Decke gegangen und Sie sind zu dem Entschluss gekommen, Ihren Anteilschein mit einem Gewinn zu verkaufen.

Devisen bzw. Währungen werden in Paaren gehandelt, wie Euro gegen US-Dollar, britisches Pfund gegen japanischen Yen oder australischer Dollar gegen neuseeländischen Dollar. Wenn Sie also ein Währungspaar handeln, gehen Sie eigentlich zwei Trades ein. Wenn Sie beispielsweise das Währungspaar AUD/USD gekauft haben, kaufen Sie den AUD und verkaufen zeitgleich den USD. Währungspaare bestehen also immer aus zwei unterschiedlichen Währungen, die im Verhältnis zueinander bewertet werden.

Der Forex-Markt ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Die Öffnungszeiten reichen von Sonntagnacht ( 05:00pm EST ) bis zum späten Freitagabend ( 04:00pm EST ). Es kann also im Prinzip von Sonntag bis Freitag non-stop und ohne Unterbrechung gehandelt werden. Die Handelswoche beginnt mit Liquidität aus Australien und Neuseeland. Anschließend öffnet Tokyo seine Tore und dann London. Als letztes öffnet der Handelsplatz in New York. In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, an steigenden, fallenden oder gleichbleibenden Notierungen der entsprechenden Währungspaare zu profitieren. Ursprünglich war der Forex-Markt vor allem Unternehmen vorbehalten. Neben Banken handeln dort zum Beispiel Firmen, die Waren im Ausland in fremder Währung bezahlen müssen oder die sich gegen Verluste aus ungünstigen Wechselkursveränderung absichern wollen.

Die Währungen bewegen sich im Forex-Markt in Echtzeit frei gegeneinander und Sie können von diesen Wechselkursschwankungen profitieren, sofern sich der Kurs einer Währung gegenüber der anderen Währung so verhält, wie Sie es erwartet haben. Dazu müssen Sie als Erstes eine Basiswährung kaufen. Sobald sich diese gegenüber der anderen Währung wie erwartet entwickelt hat, verkaufen Sie die Basiswährung mit einem Gewinn. Ihnen muss bewusst sein, dass Ihr Anlagehorizont in manchen Marktphasen zwischen sehr kurzen bis sehr langen Zeiträumen variieren kann, bevor Sie einen Gewinn erzielen.

Alle Währungspaare die mit einem konstant hohen Volumen gehandelt werden, werden auch als Hauptwährungspaare oder "Majors" bezeichnet. Wer mit dem Devisenhandel beginnen will, sollte sich auch zunächst auf diese Gruppe beschränken, da hier die höchste Liquidität vorherrscht. Im Einzelnen handelt es sich bei den „Majors“ um den US-Dollar (USD), Japanischen Yen (Yen), Euro (EUR), Britisches Pfund (GBP), Schweizer Franken (CHF), Kanadischer Dollar (CAD ) und den Australischen Dollar (AUD). Es entfallen mehr als 85% des täglichen Handelsvolumens auf die folgenden Hauptwährungspaare: EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD, USD/CHF, AUD/USD und USD/CAD.

Wer sind Ihre Gegenspieler?

Der Forex-Markt ist ein Interbankenmarkt oder OTC-Markt (Over-The-Counter Markt). Das bedeutet, dass er über ein von den Banken erstelltes elektronisches und dezentrales Netzwerk gehandelt wird und keinen festen Handelsplatz besitzt. Die Umsätze am Forex-Markt stammen grundsätzlich aus zwei Hauptquellen. Unternehmen betreiben Außenhandel, um Waren, Dienstleistungen oder Kapital über die Ländergrenzen hinaus an andere Länder zu verkaufen. Die daraus resultierenden Umsätze werden anschließend in die nationale Währung umgetauscht. Allerdings entspricht der Außenhandel nur einem Anteil am Gesamtumsatz von fünf Prozent.

Dieser Händlergruppe gehören unter anderem Regierungen, Unternehmen (Exporteure und Importeure) und einige Investoren an, die sich gegen Fremdwährungsrisiken absichern wollen. Ihre Geschäftsergebnisse werden stark beeinflusst durch die Kursschwankungen zwischen ihren Landeswährungen und den Fremdwährungen, in denen sie ihre Exportverkäufe in Rechnung stellten.

Die übrigen 95,0 Prozent Umsatz machen Unternehmen, Banken und Fonds aus, die mit unvorstellbaren Summen auf steigende und fallende Währungskurse spekulieren, um damit Gewinne zu generieren. Folglich ist der Devisenhandel oftmals nur eine rein spekulative Wette. Nur ein kleiner Prozentsatz des Gesamtumsatzes entfällt auf die Notwendigkeit der Währungsumrechnung, um die Bedürfnisse von Unternehmen und Regierungen zu erfüllen.

Entscheidende Einflussfaktoren

Angebot und Nachfrage eines Währungspaares werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Neben der Marktpsychologie spielen politische und makroökonomische Ereignisse eine wesentliche Rolle für den Devisenmarkt.

Die Marktpsychologie kann den Forex-Markt in verschiedenster Art und Weise beeinflussen, wie im Folgenden beschrieben: Beunruhigende internationale Entwicklungen werden am Forex-Markt mit Risikoaversion diskontiert, so dass die Händler in sogenannte „sichere Häfen“ flüchten.

Tatsächlich werden Kapitalmärkte weniger von Ereignissen bewegt als von Erwartungen. Dies ist ein völlig normaler Effekt von „buy the rumor, sell the fact“, sprich von wochenlangen Vorkäufen auf ein Ereignis, dessen Eintreten sich so lange hinzieht, dass dann, wenn es soweit ist, kaum noch jemand da ist, der auf dieses Ereignis hin neu einsteigen will, während all die anderen, die bereits im Vorfeld gekauft hatten, jetzt alle auf einmal ihre Gewinne mitnehmen wollen.

Wichtige Konjunkturindikatoren haben oft einen großen Einfluss auf den kurzfristigen Kursverlauf einer Währung. Beispiele dafür sind unter anderem staatliche Haushaltsdefizite und Überschüsse, Handelsbilanzen, das Inflationsniveau, Wirtschaftswachstum und die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft.

Darüber hinaus hat die Geldpolitik der Notenbanken einen wesentlichen Einfluss auf die Wechselkurse. Das wichtigste Instrument der Geldpolitik ist der Leitzins. Erhöht die Notenbank ihren Leitzins, um die Kreditaufnahme zu verteuern und die Geldmenge zu verknappen, kann die Landeswährung an Attraktivität gewinnen. Eine Senkung der Leitzinsen verringert die Geldmenge und verbilligt die Kredite, so dass die Attraktivität der Landeswährung in der Regel abnimmt. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn es gibt unterschiedliche Modelle, die oft zu verschiedenen Schlussfolgerungen führen können.

Interne, regionale und internationale politische Ereignisse können ebenfalls einen großen Einfluss auf die Wechselkurse haben. Wenn ein Land zum Beispiel durch Instabilität und zahlreiche sonstige Probleme geprägt ist, wirken sich solche Entwicklungen in der Regel negativ auf die Wirtschaftsleistung und in der Folge auch auf die Performance der Landeswährung aus. Derartig bedeutende Ereignisse haben entweder einen positiven oder negativen Einfluss auf die Landeswährung.

Warum entscheiden sich viele Neueinsteiger für den Forex-Handel?

Die einfache Antwort auf diese Frage lautet: weil auf diesem Markt tagtäglich unglaubliche Geldsummen bewegt werden. Das täglich gehandelte Volumen am Devisenmarkt beträgt aktuell über fünf Billionen Dollar, was Ihre monatlichen Haushaltsausgaben bei weitem decken sollte. Durch die hohe Liquidität können Sie besonders leicht in Positionen ein- oder aussteigen, und das fast rund um die Uhr. Im Unterschied dazu beträgt der Tagesumsatz am US-Aktienmarkt nur magere 10 Milliarden Dollar.

Der Forex-Markt bietet gegenüber den klassischen Märkten eine Menge Vorteile, die man als Investor ausnutzen kann. Dazu gehören:

  • Hohe Liquidität und hohes Handelsvolumen
  • Lange Handelszeiten – 24 Stunden am Tag, außer an den Wochenenden
  • Globaler Markt mit einer breiten geografischen Streuung
  • Großer Hebeleffekt
  • Vielfältige Einflussfaktoren, die die Wechselkurse beeinflussen können
  • Eine Vielzahl von Marktteilnehmern

Darüber hinaus dürften Sie bereits mit diversen Lockangeboten in Berührung gekommen sein, die Ihnen grenzenlosen Reichtum versprochen haben, wenn Sie genau diese Strategie befolgen oder jenen Roboter ausprobieren oder diesen Trading-Kurs belegen. Sie werden wahrscheinlich erahnen, weshalb sich so viele Anfänger für den Forex-Handel entscheiden.

Forex - Geschichte

Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wie solch ein Gebilde geschaffen wurde und wie es in der Lage ist, diesen massiven Tagesumsatz zu generieren. Im Folgenden werden wir Ihnen einen kurzen Einblick in die Geschichte des Devisenmarktes geben.

Bereits Anfang des 20.Jahrhunderts (1900-1920) wurde Papiergeld eingeführt. Im Herbst 1929 platzte an der Wall Street eine riesige Spekulationsblase. Der folgenreichste Börsencrash des 20.Jahrhunderts markierte den Beginn der Weltwirtschaftskrise. Der Dollar verlor an Bedeutung. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ( BIZ ) wurde am 17.Mai 1930 gegründet, um die Aufgaben des Reparationsagenten zu übernehmen. Die 1930er Jahre wurden von der „Großen Depression“ dominiert und einem Einbruch beim weltweiten Handel. Das britische Pfund Sterling war zu dieser Zeit die wichtigste Währung. Der Sterling wurde dann aber vom US-Dollar abgelöst.

Die weltweit wichtigsten Finanzminister und Notenbankchefs der Siegermächte nach dem zweiten Weltkrieg, kamen vom 01. bis zum 22.Juli 1944 zur Konferenz von Bretton Woods zusammen, um über eine neue internationale Währungsordnung mit Wechselkursbandbreiten zu diskutieren. Der US-Dollar stieg in der Folge zur weltweit wichtigsten Reservewährung auf. Am 25.März 1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, kurz EWG, gegründet.

Auf der Konferenz von Rio de Janeiro 1967 vereinbarten die Mitglieder des Internationalen Währungsfonds, kurz IWF, eine neue Art internationaler Liquidität zu schaffen, die sogenannten Sonderziehungsrechte, SZR. Dabei handelt es sich um eine künstliche Reservewährung des Weltwährungssystems. Die Smithsonian Vereinbarung, kurz SA, wurde 1971 unterzeichnet. Die Vereinbarung sah als wichtigsten Punkt eine Abwertung des US-Dollars durch die Erhöhung des Goldpreises vor. Der Europäische Wechselkursverbund, kurz EJF, wurde 1972 ins Leben gerufen, um Währungsschwankungen der Mitgliedsländer zu kontrollieren. 1973 kollabierten beide Systeme. 1978 – 1979: Internationaler Währungsfonds ( IWF ) und Europäisches Währungssystem ( EWS ): Der Internationale Währungsfonds beschloss Währungen gegenüber dem Dollar frei schwanken zu lassen. Das Europäische Währungssystem wurde gegründet. 1999 führte die Europäische Gemeinschaft den Euro ein. Am 01.Januar 2002 ersetzte die neue Einheitswährung – Euro – alle nationalen Währungen in Europa.

Seit Einführung flexibler Wechselkurse hat sich das Handelsvolumen am Forex-Markt kontinuierlich erhöht. 1977 lag der Tagesumsatz noch bei 5 Milliarden US-Dollar. Mittlerweile beträgt der tägliche Umsatz unvorstellbare 5 Billionen US-Dollar pro Tag.

Es gab zahlreiche Faktoren, die zu dieser atemberaubenden Wachstumsrate beigetragen haben, einschließlich der Industrialisierung, dem erhöhten Interesse der Unternehmen am Außenhandel, den Entwicklungen im Telekommunikationsbereich und den Zinsvolatilitäten.